|
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
| Darsteller: Katja Paryla (Jette Deibelschmidt), Heinz Rennhack (August Deibelschmidt), Stefan Lisewski (Hausmeister Keller), Henning Lehmbäcker (Jan Keller), Madeleine Lierck (Frau Klingsporn), Wolfgang Greese (Schaffner), Käthe Reichel (Oma Kroll), Jörg Panknin (Herr Kroll) und andere. |
| Regie: Günter Meyer |
|
|
|
1.
Feuer und Wasser
|
| Jette und August beschließen einer Familie zu helfen, deren Vater ständig arbeiten muß und keine Zeit für seine beiden Kinder hat und verursachen einen Rohrbruch. Durch die Überschwemmung kommen sich die Mieter gegenseitig zu Hilfe und am Ende feiern sie alle ein Etagenfest. |
|
|
|
2.
Das zornige Sofa
|
|
Die beiden Jungs von Frau Klingsporn spielen Fallschirmspringer, verwüsten dabei die ganze Wohnung und nerven mit dem Krach andere Mieter. Jette und August greifen ein und bewegen die beiden Kinder dazu, die Wohnung aufzuräumen und für ihre Mutter den Abwasch zu machen. |
|
|
|
3.
Wie Hund und Katz
|
|
Frau Mogel und Frau Vogel wohnen Tür an Tür. Doch die beiden können sich nicht leiden und denken sich jeden Tag eine neue Gemeinheit aus, um sich zu schaden. Jette und August sperren beide in den Fahrstuhl ein und zwangsläufig müssen die beiden sich hier vertragen. |
|
|
|
4.
Bemme und die sieben Geißlein
|
|
Im Hochhaus ist Ulrike aus dem Erzgebirge mit ihren Eltern eingezogen. Die anderen Kinder ärgern sie wegen ihres Dialektes und nennen sie "Bemme". Die beiden Geister haben eine Idee, wie sie Ulrike eine Freude machen können und inszenieren ihre eigene Version vom Wolf und den sieben Geißlein. |
|
|
|
5.
Kuß oder Keule
|
| Die Jugendlichen aus dem Hochhaus terrorisieren mit ihren lauten Mopeds die Mieter und sitzen in den Treppenaufgängen herum. August lockt sie in den Keller und sperrt sie ein. Er will sie erst wieder herauslassen, wenn sie sich in Zukunft besser betragen. |
|
|
|
6.
Omas Wunderkuchen
|
| Frau Kroll ist Rentnerin und erwartet ihre Familie zu Besuch. Doch diese hat wie immer nicht viel Zeit für ihre Oma und so ißt keiner ihrem schönen Honigmandelkuchen, den sie gebacken hat. Die beiden Geister nehmen den Kuchen und verteilen ihn überall im Hochaus unter den anderen Mietern. |
|
|
|
7.
Abschied wider Willen
|
| Diesmal helfen Jette und August in der Räuberschenke als Dienstpersonal aus und bringen der Gaststätte so auf Vordermann. Doch bevor der letzte Gong ertönt wird ihnen klar, daß sie daß dann aus dem Hochhaus verschwinden würden, weil die letzte Tat vollbracht ist und das wollen sie verhindern. |
|
|
|
Diese Seite
ist Bestandteil der Webseite www.derdoctor.de
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |